Bildgebungssystem für kleine Tiere in vivo
Die MOIS-Serie (HTP / HT / HTX) ist ein hochempfindliches In-vivo-Bildgebungssystem, das für die Kleintierforschung entwickelt wurde. Es integriert Biolumineszenz, Fluoreszenz und Spektralbildgebung und ermöglicht so eine genaue Erkennung bei schwachem Licht bei der Tumorüberwachung, Immunzellenverfolgung und Pharmakokologie
Überblick
Anwendungen
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Krebs
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Immunität und Stammzellen
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Entwicklungsbiologie
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Neurowissenschaften
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Genetik und Molekularbiologie
Highlights von MOIS HTkleines Tierin vivoBildgebungssystem
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Ausgestattet mit einer rückseitig beleuchteten, auf -90 °C tiefengekühlten CCD-Kamera zur effektiven Reduzierung von Hintergrundgeräuschen.
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Verfügt über eine Quanteneffizienz von > 90 % und eine spezielle Beschichtung des Chips, um eine hohe Empfindlichkeit im Bereich von 500–700 nm zu gewährleisten.
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F/Stop≤ 0,95. Das Objektiv sammelt mehr Photonen pro Zeiteinheit und erfasst so feinere Details und weniger Rauschen.
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Deckt einen breiten Wellenlängenbereich von 400–900 nm ab und eignet sich für verschiedene häufig verwendete Farbstoffe und Sonden in wissenschaftlichen Forschungsszenarien.
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Enthält eine Standardausrüstung mit 19 Anregungsfiltern und 7 Emissions-Schmalbandfiltern, die ein reines Signal gewährleisten, um Farbübersprechen zu vermeiden und realistische Daten bereitzustellen.
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Die kalibrierte Lichtquelle erfüllt die NIST-Standards für die absolute Biolumineszenzquantifizierung und gewährleistet so konsistente Ergebnisse über alle Bildgebungsparameter hinweg.
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Die Gleichmäßigkeit der Intensität des Anregungslichts gewährleistet eine gleichbleibende Stärke über verschiedene Sichtfelder hinweg und erhöht so die Zuverlässigkeit der Fluoreszenzdatenerfassung.
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Sichtfeld (FOV) ≥ 25 cm × 25 cm, ermöglicht die gleichzeitige Überwachung von mindestens 5 Tieren.
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Ausgestattet mit einem 5-Kanal-Anästhesietablett und aktiven Spülmasken zur Vermeidung von Gaslecks.
Spezifikationsparameter
| Modul | Parameter | MOIS HTP | MOIS HT | MOIS HTX |
| Bildgebungsmodule | Fluoreszenz-Bildgebungsmodul | √ | √ | √ |
| Biolumineszenz-Bildgebungsmodul | √ | √ | √ | |
| Spektrale hochauflösende Bildgebung | √ | √ | √ | |
| Röntgenmodul | × | × | √ | |
| Upconversion Fluoreszenz Imaging (UCFI)-Modul | Erweiterbar und aufrüstbar | |||
| Detektor | Kameratyp | Hintergrundbeleuchteter Sensor, CCD in wissenschaftlicher Qualität | ||
| Betriebstemperatur | -70℃ | -90℃ | -90℃ | |
| Pixelanzahl | 1024×1024 | |||
| Blende (F-Stop) | ≤ 0,95 | |||
| Minimales FOV (Sichtfeld) | 2,5 cm × 2,5 cm (optional) | |||
| Maximales Sichtfeld | 25 cm × 25 cm | |||
| Quanteneffizienz | ≥90 % (500–700 nm) | |||
| Lasersystem | Breitband-Lichtquelle | 150 W Halogen-Wolfram-Breitband | ||
| Führungslaser | Echtzeit-FOV-Center-Anzeige zur Positionierung | |||
| Filter | Anregungsfilter | 19 | ||
| Emissionsfilter | 7 | |||
| Software | Echtzeit-Erfassungssystem | Unterstützt Echtzeit-Bilderfassung mit Lichtaufforderungen, Zeitreihenmodul, Kommunikationsverbindung und Biolumineszenz-/Fluoreszenz-Multimode-Bildgebungsumschaltung. Unterstützt synchrones Erfassungsmodul. | ||
| Offline-Analyse-Workstation | Unterstützt Bildanalyse und Zeitspektrum-Analysemodul, muss durch das quantitative Modul der Molekularsoftware autorisiert werden | |||
| Umweltkontrolle | Kammer für die Bildgebung mehrerer Tiere | 5 Kanäle | ||
| Temperaturmodul | Temperaturregelbereich: 20-40 ℃, Genauigkeit: ±0,1 ℃ | |||
| Anästhesiesystem | Anästhesiegaskontrolle:iso Konzentration: 0,5 %-5 % einstellbar |
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Vergleich von In-vivo-Bildgebungssystemen für Kleintiere: -70℃ vs. -90℃
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Modell
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MOIS HTP
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MOIS HT
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Parameter
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-70℃-Version
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-90℃-Version
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Dunkler Strom
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0,0004 (typisch) – 0,001 (maximal)
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0,000177 (typisch)
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Ausleserauschen
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@100KHz: 3,0 e⁻ (typisch), 5 e⁻ (max) @2MHz: 9 e⁻ (typisch), 15 e⁻ (max)
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@50KHz: 2,9 e⁻ (typisch) @1MHz: 6,6 e⁻ (typisch)
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Signal-Rausch-Verhältnis (SNR)
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Etwas niedrigeres SNR, kann die hochpräzise Bildgebung beeinträchtigen
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Höheres SNR, geeignet für hochauflösende Bildgebung mit extrem geringem Rauschen
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Bildqualität
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Gut für Standardbilder, weniger effektiv für Signale mit schwachem Licht
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Hervorragende Aufnahme bei schwachem Licht, ideal für hochauflösende und rauscharme Bilder
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Anwendungsszenarien
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Allgemeine Experimente zur Bildgebung kleiner Tiere
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Hochpräzise Bildgebung, Erkennung schwacher Signale, Langzeitüberwachung
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Stabilität
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Höherer Dunkelstrom und höheres Rauschen können die Ergebniskonsistenz beeinträchtigen
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Geringerer Dunkelstrom und geringeres Rauschen verbessern die Bildstabilität und Zuverlässigkeit
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Zusätzliche Empfehlungen:
- Hochpräzise Bildgebung: Die -90℃-Version zeichnet sich durch einen deutlich geringeren Dunkelstrom und Ausleserauschen aus und sorgt so für schärfere und detailliertere Bilder.
- Stabilität und Zuverlässigkeit: Ein geringerer Dunkelstrom verbessert die Stabilität, was für Langzeitexperimente von entscheidender Bedeutung ist.
- Zukunftssicher: Die -90℃-Version bietet langfristigen Mehrwert für immer präzisere Bildgebungsanforderungen.
- Hervorragende Leistung bei schwachem Licht: Ideal zur Erkennung schwacher Lichtsignale in der Fluoreszenz- und molekularen Bildgebung.
Vorteile
Ultrahohe Empfindlichkeit
Bis zu -90 °C CCD-Kühlung und ≥90 % Quanteneffizienz ermöglichen eine außergewöhnliche Leistung bei schwachem Licht für Biolumineszenz- und Fluoreszenzbildgebung
Breite Spektralkompatibilität
Anregungswellenlängen von 400 bis 900 nm unterstützen verschiedene Fluorophore, die in der Onkologie, Immunologie und Stammzellforschung eingesetzt werden
Zuverlässige multimodale Bildgebung
Integriert Biolumineszenz, Fluoreszenz, Röntgen und Cherenkov-Bildgebung in einem System für vielseitige experimentelle In-vivo-Arbeitsabläufe.
Quantitative Genauigkeit
Kalibrierung, spektrale Entmischung und Flat-Field-Korrektur gewährleisten eine zuverlässige Quantifizierung über Bildgebungssitzungen hinweg.
Skalierbares Sichtfeld
Der Bildgebungsbereich von 2,5 × 2,5 cm bis 25 × 25 cm deckt sowohl lokale als auch Ganzkörperanwendungen ab.
Datenkonsistenz
Bias-, Hintergrund- und kosmische Strahlungskorrekturen verbessern die Gleichmäßigkeit und Reproduzierbarkeit des Bildes.